Prof. Dr. Meinolf Vielberg


Forschung und Lehre

 

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In der Lehre wird die Lateinische Philologie in ihrer gesamten Breite vertreten.

 

In der Forschung gibt es folgende Schwerpunkte:

-         Geschichtsschreibung, Rhetorik, Roman, Hagiographie und Philosophie der Kaiserzeit und Spätantike

-         Erforschung biographischer Dossiers und Denkmodelle im Rahmen des Graduiertenkollegs „Leitbilder der Spätantike“

 

Aktuelle Projekte

 

-         Text und Kommentar: Paulinus von Petricordia (B.6)

-         Kommentierung eines antiken Briefcorpus

-         Tacitus und Tacitismus. Untersuchungen zu Werk und Wirkung

-         Tod und Todesbewältigung in der Antike (beantragte Forschergruppe bei der DFG)

-         Betreuung diverser Promotionen im Rahmen des Graduiertenkollegs „Leitbilder der Spätantike“ und des Paketantrags bei der DFG „Kollektive Freiheitsvorstellungen in der fühen Neuzeit. Libertas – Freiheitsvorstellungen bei Tacitus und anderen römischen Autoren und ihre Rezeption im lateinischen Schrifttum in der frühen Neuzeit (ca. 1580-1680)“.

 

 

Weitere professionelle Tätigkeiten

 

Gutachter der DFG; Gutachter der Alexander-von-Humboldt-Stiftung, Gutachter der Studienstiftung des deutschen Volkes (Promotionen), Auswahlausschuss der Studienstiftung des deutschen Volkes  

 

Vorstand des Thüringer Altphilologenverbandes

 

Mitglied in zahlreichen wissenschaftlichen Gesellschaften:

z.B. Mommsengesellschaft, GanPh, L’AELAC, Deutscher Altphilologenverband, Görres-Gesellschaft zur Pflege der Wissenschaft.

 

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