FEM - Finite Elemente Methode

Die Methode der finiten Elemente ist das am häufigsten routinemäßig eingesetzte Verfahren zur Berechnung komplexer Strukturen im Maschinen- und Apparatebau, der Fahrzeugtechnik, der Luft- und Raumfahrt sowie im Bauwesen. In diesen Bereichen der Strukturmechanik wurde die FEM zuerst eingesetzt bzw. eigens dafür entwickelt.
Weitere Einsatzgebiete kann man global dort sehen, wo physikalische Erscheinungen durch partielle, orts- bzw. zeitabhängige Differentialgleichungen beschrieben werden. Im einzelnen wären hier zu nennen:

Nun sollte man aber nicht die FEM als Allheilmittel für sämtliche neuartigen und ungelösten Feldprobleme ansehen, denn zur Lösung einer derartigen Aufgabe ist es erforderlich, das der FEM zugrunde liegende Modell zu entwickeln bzw. ein bereits vorhandenes auf seine Verwendbarkeit zu überprüfen.

Die Finite-Elemente-Methode ist nur eines von vielen Iterationsverfahren, die bei Feldproblemen eingesetzt werden. Zwei wichtige andere Diskretisierungsverfahren seien neben der FEM genannt:

Im folgenden sollen aber weniger die Grundlagen der FEM behandelt werden, dazu gibt es (reichlich) Literatur. Viel mehr Augenmerk soll den Mitteln und Methoden geschenkt werden.


Literatur:


Kommerzielle Anbieter:


Andere persönliche Homepages:

In der INTERNET-Welt gibt es einige HomePages, die sich mit der Problematik der FEM beschäftigen. Wie es sich für ein WorldWideWeb gehört, existieren darin gegenseitige Querverweise. Im folgenden sind wichtige Einstiegspunkte wiedergegeben:


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Jena, den 19. November 1995, zuletzt bearbeitet am 2. Dezember 2003 © Hmg.