English-German Contrasts

Umfassende Bestandsaufnahme, Beschreibung und Erklärung wesentlicher Kontraste
zwischen den Strukturen des Englischen und des Deutschen.

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Dieses Projekt wurde von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) von 2008 bis 2011 finanziert. Das Projekt war bis März 2009 an der Freien Universität Berlin angesiedelt und wurde dann an die Friedrich-Schiller-Universität Jena verlagert (Institut für Anglistik/Amerikanistik).

Ziel des Projektes war eine umfassende und detaillierte Beschreibung wesentlicher Kontraste zwischen der deutschen und der englischen Grammatik sowie einzelnen Bereichen des Lexikons. Aufbauend auf einer in König & Gast (2007/2009/2012) vorgelegten Bestandsaufnahme (Understanding English-German Contrasts) wurden einzelne Phänomene und Probleme, die bislang noch nicht eingehend untersucht wurden, vertiefend behandelt. Das Projekt befasste sich schwerpunktmäßig mit drei Bereichen: (i) Komplementierung (insb. satzwertige Ergänzungen), (ii) Informationsstruktur und (iii) Wortbildung.

Im Gegensatz zu dem in den sechziger und siebziger Jahren des zwanzigsten Jahrhunderts formulierten Programm einer Kontrastiven Linguistik als Methode zur Verbesserung des Fremdsprachenunterrichts verstand sich unser Projekt nicht als Beitrag zur angewandten Linguistik. Neben einer stark deskriptiv ausgerichteten Zielsetzung steht die Frage nach Verallgemeinerungen über grammatische Subsysteme hinaus sowie Erklärungen für die beobachteten Kontraste im Vordergrund.

Abschlussbericht des Projektes.