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DeClicker - DeBuzzer - DeNoiser - StereoSkalpell

DeClicker

Mit dem DeClicker ist es möglich, aus einer Audio­aufnahme, welche als Wave-Datei vorliegen muss, impulsartige Störungen zu entfernen. Solche Störun­gen kommen häufig in digitalisierten Schallplattenauf­nahmen vor, woraus sich der hauptsächliche Anwen­dungsbereich für das Programm ergibt. Der DeClicker kann Dateien mit einem (mono) oder zwei (stereo) Kanälen bearbeiten.


Bedienungsanleitung
Installation - Nutzung
Die Oberfläche des DeClickers

Die Oberfläche des DeClickers

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Versionen

Die Erkennung von Klicks in leisen Passagen wurde in der Version 1.1.0 (11.04.2015) verbessert. Dadurch kann sich das Verhalten gespeicherter Einstellungen aus Vorversionen minimal ändern.

Die Version 1.0.9 (29.01.2014) beinhaltet Codeopti­mierungen ohne Funktionsänderung.

In der Version 1.0.8 (30.07.2013) können IEEEFloat-Formate nun Pegel über 0.0 dB speichern, was aber für nachfolgende Filter vermieden werden sollte.

Ein Fehler, der beim Abbrechen des Speichervor­ganges mit dem Cancel-Button (X) zum Hängenbleiben führen konnte, ist in der Version 1.0.7 (16.07.2013) beseitigt.

Der DeClicker 1.0.6 (11.06.2013) ist ein paar Prozent schneller geworden.

Auf leistungsschwachen Rechnern entstehen mit der Version 1.0.5 (14.05.2013) weniger Aussetzer beim Anhören.

Die Version 1.0.4 (24.04.2013) enthält keine Leistungs- oder Funktionsunterschiede bezüglich zur Vorversion.

Das Programm der Version 1.0.3 kann nun auch 4 GB große Dateien auf FAT32-Datenträger schreiben. Bei der Angleichung der Codebasis mit den anderen Programmen wurden verschiedene Winzigkeiten im Aussehen geändert.

Ein Fehler beim Wiedererkennen von gespeicherten Einstellungen wurde in der Version 1.0.2 (15.12.2012) beseitigt, der auftrat, wenn ein Preset gespeichert und danach gleich die Einstellung exportiert wurde. Zur Reparatur nicht funktionsfähiger Einstellungssätze dienen diese kleinen Programme, die nach Gebrauch wieder gelöscht werden können.

In der Version 1.0.1 (04.10.2012) wurde die Leistung des Filtervorganges um 10% erhöht und ein Fehler bei der Anwendung von gespeicherten Vorlagen beseitigt, der auftrat, wenn diese mit der zugehörigen WAV-Datei anderswo gespeichert wurden.


DeBuzzer

Der DeBuzzer kann aus einer Audio­aufnahme, welche als Wave-Datei vorliegen muss, obertonreiche Störungen, wie sie etwa durch Netz­brummen oder konstant surrende Motoren von Camcordern verur­sacht werden, verringern. Das Nutzsignal wird dabei weitestgehend von den Neben­wirkungen des Filters verschont. Der DeClicker kann Dateien mit einem (mono) oder zwei (stereo) Kanälen bearbeiten.

Bedienungsanleitung
Installation - Nutzung
Die Oberfläche des DeBuzzers

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Versionen

Die Version 1.0.6 (29.01.2014) beinhaltet Codeopti­mierungen ohne Funktionsänderung.

1.0.5 (10.09.2013) Der Rücklauf des Schleppzeigers im Pegelmesser wurde verbessert.

In der Version 1.0.4 (31.07.2013) können IEEEFloat-Formate nun Pegel über 0.0 dB speichern, was aber für nachfolgende Filter vermieden werden sollte.

Ein Fehler, der beim Abbrechen des Speichervor­ganges mit dem Cancel-Button (X) zum Hängenbleiben führen konnte, ist in der Version 1.0.3 (16.07.2013) beseitigt.

Auf leistungsschwachen Rechnern entstehen mit der Version 1.0.2 (14.05.2013) weniger Aussetzer beim Anhören.

Die Version 1.0.1 (24.04.2013) enthält keine Leistungs- oder Funktionsunterschiede bezüglich zur Vorversion.


DeNoiser

Mit dem DeNoiser ist es möglich, aus einer Audio­aufnahme, welche als Wave-Datei vorliegen muss, Rauschen und leise Störtöne zu entfernen. Außerdem kann der Frequenzgang der Aufnahme mit einem Equalizer, der den gewonnenen Rauschabstand nicht wieder verringert, korrigiert werden. Der DeNoiser kann Dateien mit einem (mono) oder zwei (stereo) Kanälen bearbeiten.

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Installation - Nutzung
Die Oberfläche des DeNoisers

Die Oberfläche des DeNoisers

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Versionen

Die Version 1.1.2 (29.01.2014) beinhaltet Codeopti­mierungen ohne Funktionsänderung.

1.1.1 (10.09.2013) Der Rücklauf des Schleppzeigers im Pegelmesser wurde verbessert.

1.1 (22.08.2013) Die Filterberechnung wurde gering­fügig verändert, was unerwünschte Nebeneffekte ebenso geringfügig verringert.

Die Genauigkeit bei sehr tiefen Frequenzen ist in der Version 1.0.9 (31.07.2013) etwas gesteigert und IEEEFloat-Formate können nun Pegel über 0.0 dB speichern, was aber für nachfolgende Filter vermieden werden sollte.

Ein Fehler, der beim Abbrechen des Speichervor­ganges mit dem Cancel-Button (X) zum Hängenbleiben führen konnte, ist in der Version 1.0.8 (16.07.2013) beseitigt.

Auf leistungsschwachen Rechnern entstehen mit der Version 1.0.7 (14.05.2013) weniger Aussetzer beim Anhören.

Die Version 1.0.6 (24.04.2013) enthält keine Leistungs- oder Funktionsunterschiede bezüglich zur Vorversion.

Das Programm der Version 1.0.5 kann nun auch 4 GB große Dateien auf FAT32-Datenträger schreiben. Bei der Angleichung der Codebasis mit den anderen Audioprogrammen wurden verschiedene Winzigkeiten im Aussehen geändert.

Ein Fehler beim Wiedererkennen von gespeicherten Einstellungen wurde in der Version 1.0.3 (15.12.2012) beseitigt, der auftrat, wenn ein Preset gespeichert und danach gleich die Einstellung exportiert wurde. Außerdem enthält das Spektroskop nun eine Anzeige für den Frequenzbereich, der nach dem Zoomen dargestellt wird. Zur Reparatur nicht funktionsfähiger Einstellungssätze dienen diese kleinen Programme, die nach Gebrauch wieder gelöscht werden können.

In der Version 1.0.2 (04.10.2012) wurde die Leistung des Filtervorganges um 10% erhöht und ein Fehler bei der Anwendung von gespeicherten Vorlagen beseitigt, der auftrat, wenn diese mit der zugehörigen WAV-Datei anderswo gespeichert wurden.

Beim Zoomen im Spektrum markiert in der Version 1.0.1 (15.08.2012) wieder ein roter Strich auf der Frequenzachse den Zoombereich.


StereoSkalpell

Das StereoSkalpell versucht das eigentlich Unmög­liche, die Pegel der Anteile eines Stereosignales, die links, rechts, in der Mitte oder im Ambiente des Stereopanoramas zu hören sind, getrennt voneinander einzustellen. Neben dem Auseinandernehmen einer existierenden, im Wav-Format vorliegenden Stereo­aufnahme, um sie genauer zu analysieren, in Noten zu wandeln oder Anteile aus ihr anderweitig zu nutzen, können mit dem Programm Rauschen und Verzer­rungen aus monophon aufgenommenen aber stereo­phon abgetasteten Schallplattenaufnahmen gedämpft werden.

Bedienungsanleitung
Installation - Nutzung
Die Oberfläche des StereoSkalpells

Die Oberfläche des StereoSkalpells

Download

Zur Verdeutlichung der Arbeitsweise des Programmes können Testdateien heruntergeladen werden.

Versionen

Die Version 2.1.1 (29.01.2014) beinhaltet Codeopti­mierungen ohne Funktionsänderung.

Der, durch die prinzipbedingte geringe zeitliche Auflö­sung entstehende, merkwürdige Klang bei extremen Filtereinstellungen wurde auf Kosten der Signal­trennung in der Version 2.1.0 (10.09.2013) etwas verbessert.

Ein Fehler, der das Speichern des zirkularen Signal­anteiles verhinderte, wurde in der Version 2.0.1 (03.09.2013) beseitigt.

Die Version 2.0.0 (22.08.2013) hat einen komplett neuen Trennalgorithmus erhalten, bei dem die Phasen­information zwischen den Kanälen eine differenziertere Trennung zulässt und dabei der Richtungseindruck kaum mehr verfälscht wird.

Das Phaseskop zeigt in der Version 1.0.1 (07.08.2013) Kreise gleichen Pegels an.


Installation

Laden Sie sich das gewünschte Zip-Archiv herunter und entpacken Sie es an einen Ort Ihrer Wahl. Nach einem Doppelklick auf die enthaltene Exe-Datei sollte sich das jeweilige Programm öffnen. Verknüpfungen zu Desktop und Startmenü können Sie sich nach Belieben anlegen. Um vorab Genaueres über die Programme zu erfahren, können Sie die Bedienungsanleitungen im PDF-Format separat öffnen und lesen.

Systemvoraussetzungen

Alle Programme benötigen mindestens Windows 7 und zur Wiedergabe ein Soundgerät mit wenigstens zwei Kanälen, welches Windows-CoreAudio unterstützen muss. Die Abtastrate der zu bearbeitenden Audiodaten muss im Bereich von 32 bis 96 kS/s liegen. Die Filterwirkungen können während des Abspielens sofort beurteilt werden. Die gefilterten Audiodaten werden immer im Wave-Format gespeichert. An den Quell­dateien werden keine Veränderungen vorgenommen.

Das .Net-Framework und Windows 8

Die Programme benötigen das .Net-Framework 2.0 oder höher zur Ausführung. Leider ist es auf den Installationsmedien von Windows 8 zwar enthalten, wird aber nicht immer komplett installiert.

Muss man dieses gegebenenfalls nachholen, ist bei Microsoft eine Anleitung zu finden.

Anzeige

Werden die Programme auf einem hochaufgelösten Monitor dargestellt, bei dem die Anzeige nicht auf 100%, 150% oder 200% eingestellt ist, werden die Bedienelemente möglicherweise ungenau platziert.

Nutzungsbedingungen

Die Programme dürfen für private, nichtkommerzielle Zwecke oder in staatlichen Bildungseinrichtungen ge­nutzt und in diesem Kreis beliebig weitergegeben oder kopiert werden. Gleiches gilt für das Verlinken auf an­deren Web-Seiten. Das direkte Verlinken der Down­loadfiles oder deren Hosten durch Dritte ist generell nicht erwünscht. Eine kommerzielle Nutzung, Verviel­fältigung oder Verlinkung bedarf einer Genehmigung des Autors.
Für eventuelle Schäden durch die Programme oder deren Nutzung wird keine Haftung übernommen.

Post

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Claus Müller